Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung
Es ist wichtig, ausgewogene Mahlzeiten einzunehmen, die über den Tag verteilt grünes Gemüse, Stärkeprodukte, Obst, Proteinquellen (Fleisch, Fisch und Eier) sowie Milchprodukte enthalten. Du solltest darauf achten, täglich mindestens 1,5 Liter natriumarmes Wasser zu trinken. Salzarme Diäten während der Schwangerschaft (ohne ärztliche Verordnung) sind nicht sinnvoll.
Auf den Blutzucker achten
Die Zufuhr von „Lebensmitteln mit hohem glykämischen Index" sollte kontrolliert werden, aber du solltest dich bei komplexen Kohlenhydraten (insbesondere Stärkeprodukte, denen oft zu Unrecht Gewichtszunahmen zugeschrieben werden und die einen niedrigeren glykämischen Index haben) nicht einschränken – und das bei 200 g/Tag! Lebensmittel mit hohem glykämischen Index können zu Hyperglykämie führen, die für den Fötus schädlich sein kann.
Gesunde Fette tanken
Ebenso sollte die Fettzufuhr nicht reduziert werden; stattdessen sollten omega-3-reiche Fettsäuren bevorzugt werden. Sie sind sehr wichtig für die Gehirnentwicklung (kognitive Funktionen) und die Netzhautentwicklung des Babys. In der Praxis empfiehlt es sich, sogenannte fette Fische (Lachs, Makrele, Sardellen, Hering usw.) zu bevorzugen und große Raubtiere wie den Schwertfisch zu meiden, da diese hohe Gehalte an Methylquecksilber enthalten, das für die fötale Entwicklung toxisch ist. Einige Öle sind reich an Omega-3-Fettsäuren und können bevorzugt werden, wie Walnuss-, Haselnuss-, Raps- oder Leinöl!
Eine gute Proteinquelle haben
Was die Proteine betrifft, ist eine optimale Zufuhr wichtig. Der Bedarf ist sehr hoch und steigt im Laufe der Schwangerschaft an, um die gesunde Entwicklung deines Babys zu gewährleisten. Tierische Proteinquellen sind vollständig, pflanzliche Quellen gelten als unvollständig (da sie nicht alle essentiellen Aminosäuren liefern), achte daher darauf, die pflanzlichen Quellen gut zu variieren. Wenn du wenig oder keine Proteine zu dir nimmst, kann unser pflanzliches Proteinpulver zur Heidelbeere oder Schokolade ermöglicht eine zusätzliche Zufuhr. Das ist auch vorteilhaft, wenn du unter Schwangerschaftsübelkeit.
Für mehr Informationen schau dir unseren Artikel über Proteine und Schwangerschaft.