Wie kann man seine Immunität auf natürliche Weise steigern?
Die angeborene Immunität muss von der adaptiven oder erworbenen Immunität unterschieden werden.
Die angeborene Immunität ist eine unspezifische Immunantwort, die ohne vorherige Immunisierung wirkt. Sie ist die erste Verteidigung gegenüber infektiösen Erregern. Sie wird sofort aktiviert und ist innerhalb von 4 Tagen funktionsfähig.
Les premières barrières sont la peau et les muqueuses.
Une fois la peau et les muqueuses franchies, l’inflammation est la seconde barrière que les micro-organismes rencontrent.
Fieber ist ein weiterer Abwehrmechanismus, der die Immunabwehr beschleunigt und die Vermehrung von Krankheitserregern verlangsamt.
Erworbene Immunität
Im Gegensatz zur angeborenen Immunität ist die erworbene Immunität spezifisch für den Krankheitserreger, der sie in der Vergangenheit induziert hat.
Von erworbener Immunität spricht man, weil sie über die Erkennung des Krankheitserregers verläuft. Die Akteure der erworbenen Immunität sind B- und T-Lymphozyten.
Die erworbene Immunität nutzt zwei Arten von Immunität:
Die zellvermittelte Immunität, oder zelluläre Immunität, die T-Lymphozyten nutzt, kann fremde Partikel direkt zerstören. Sie werden im Thymus produziert.
Humorale Vermittlung
Die humorale Vermittlung, oder humorale Immunität, nutzt lösliche Moleküle, die Antikörper (Immunglobuline), die von B-Lymphozyten produziert werden. Diese produzieren, wenn sie auf ein infektiöses Agens treffen, spezifische Antikörper, die gegen dieses Agens gerichtet sind. Diese Antikörper sind Proteine, die sich an fremde Proteine binden und sie zerstören können. Sie werden auch Immunglobuline genannt.
Es ist jedoch nicht möglich, von diesen beiden Arten der Immunantwort völlig unabhängig zu sprechen. Die Zellen sind an der Initiierung von Antworten durch Antikörper beteiligt, wobei diese das entscheidende Bindeglied in einigen zellvermittelten Reaktionen sind.
Es gibt sogenannte Gedächtnis-T- und Gedächtnis-B-Lymphozyten. Diese behalten die Erinnerung an einen Krankheitserreger. Wenn dieser Erreger den Organismus erneut infiziert, wird die erzeugte Antwort viel schneller sein. Auf dieser Eigenschaft des Immunsystems basieren die Impfstoffe.
Unser Körper speichert so Bakterien und Viren, denen er schon einmal begegnet ist. Ein Erwachsener hätte zwischen 1 und 100 Billionen verschiedene Antigene im Gedächtnis!
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Das Immunsystem zu stärken ist keine einfache Sache, denn es ist ein ganzes System, das geboostet werden muss. Nicht nur die Zellen, sondern auch lymphoide Organe wie das Knochenmark (das die verschiedenen weißen Blutkörperchen produziert) sind daran beteiligt, sondern auch andere sekundäre Organe wie die Lymphknoten, die es ermöglichen, Krankheitserreger "einzufangen" und zu zerstören.
Je stärker unser Immunsystem ist, desto besser sind wir vor Infektionen geschützt!
Hier sind ein paar einfache Tipps, wie du unser Immunsystem unterstützen kannst:
- Eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse
- Nicht rauchen
- Ausreichend trinken
- Körperliche Bewegung
- Ausreichend Schlaf
- Alkohol einschränken
- Stress einschränken (Stress führt zur Ausschüttung von Cortisol, das sich negativ auf die Immunabwehr auswirkt)
- Räume täglich 10 Minuten gut lüften, denn enge und schlecht belüftete Atmosphären fördern die Vermehrung von Mikroorganismen.
Nicht zu vergessen: häufiges Händewaschen!
Durch Kälte wird man nicht krank, im Gegensatz zu dem Ausdruck "sich erkälten". Sie kann jedoch für eine Schwächung der Abwehrkräfte verantwortlich sein.
Kälte erfordert eine größere Regulierungsanstrengung, um die Temperatur bei 37 Grad zu halten.
Die Nasenschleimhäute übertragen auf diese kalte Luft Wasser mit Körpertemperatur (daher die laufende Nase!), was zu einer Austrocknung des Schleims führt, der eine wichtige physische Barriere gegen Krankheitserreger darstellt.
Andererseits zirkulieren die Zellen unseres Immunsystems bei Kälte langsamer, was auch die Immunantwort verlangsamen kann.
Schließlich sind die meisten Atemwegsviren von einer temperaturempfindlichen Schutzhülle (Fetthülle) umgeben (sie ist umso widerstandsfähiger, je kälter die Luft ist, während sie sich bei Hitze auflöst und das Virus abtötet). Das ist der Grund, warum sich Atemwegsviren im Winter stärker vermehren als im Sommer.
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