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Persönlicher Gesundheitscheck
Déshydratation en été : les signaux que le corps envoie

Dehydratation im Sommer: die Signale, die der Körper sendet

Inhaltsverzeichnis

Mit dem Anstieg der sommerlichen Temperaturen verliert der Körper mehr Wasser und Mineralstoffe, hauptsächlich durch Schwitzen. Dieser Verlust tritt oft schleichend auf, und der Flüssigkeitsbedarf steigt – besonders bei aktiven Frauen, Sportlerinnen, Schwangeren, Stillenden oder Frauen im Wochenbett. Die Signale der Dehydratation zu verstehen und richtig darauf zu reagieren, hilft dabei, den Sommer gelassen zu überstehen. Hier ein Überblick.

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Warum Hitze mehr dehydriert, als man denkt?

Bei Hitze versucht der Körper vor allem, sich abzukühlen (1). Er aktiviert dabei zwei Mechanismen: das Schwitzen, das Wasser und Mineralsalze über die Haut abgibt, und die Vasodilatation, also die Erweiterung der Blutgefäße. Besonders die Gefäße in den Beinen weiten sich, um mehr Blut in die Nähe der Haut zu bringen, wo die Wärme nach außen abgegeben werden kann.

Wenn die Gefäße so erweitert sind, neigt das Blut dazu, sich in den Unterschenkeln anzusammeln und fließt schwerer zum Herzen zurück. Das ist eine der Erklärungen für das Gefühl von schwere Beine, geschwollene Knöchel oder zu enge Schuhe am Ende des Tages – ein im Sommer häufiges Phänomen, besonders während der Schwangerschaft.

Ein häufig missverstandener Punkt verdient eine Klärung: viel Wasser zu trinken reicht nicht immer aus. Gut hydriert zu bleiben hängt nicht nur von der Menge der aufgenommenen Flüssigkeit ab, sondern auch davon, wo sich dieses Wasser im Körper befindet. Vereinfacht lassen sich zwei Situationen unterscheiden:

  • Die intrazelluläre Hydratation (die angestrebte). Das Wasser dringt in die Zellen ein: Es ermöglicht den Muskeln, dem Gehirn und der Haut, gut zu funktionieren. Diese Bewegung hängt vor allem von Natrium und Kalium ab (2). Ohne sie wird ein Teil des getrunkenen Wassers ausgeschieden, ohne die Zellen wirklich hydriert zu haben.
  • Die ödematöse Wassereinlagerung. Das Wasser stagniert diesmal zwischen den Zellen, im Gewebe, was sich durch Schwellungen oder Ödeme äußert. Die Vasodilatation und die venöse Stauung, die durch hohe Temperaturen begünstigt werden, verstärken dieses Phänomen.

Das Ziel im Sommer ist es daher, das Wasser in den richtigen Bereich zu lenken. Nach körperlicher Anstrengung oder starkem Schwitzen empfiehlt es sich, die Wasserzufuhr durch Mineralstoffe zu ergänzen.

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Warnsignale: die Symptome, die du kennen solltest

Dehydrierung setzt sich schrittweise durch, und der Körper sendet mehrere Signale, bevor sie schwerwiegend wird. Die wichtigsten Symptome (3)::

  • Durst. Das ist ein spätes Signal: Wenn er auftritt, hat der Körper bereits begonnen, unter Wassermangel zu leiden. Besser ist es, regelmäßig zu trinken, ohne erst auf das Durstgefühl zu warten.
  • Ungewöhnliche Müdigkeit. Ein Energieabfall ohne erkennbare Ursache ist häufig mit einem Wasserdefizit verbunden.
  • Kopfschmerzen. Unzureichendes Trinken ist eine häufige Ursache von Kopfschmerzen.
  • Dunkler Urin. Das ist der zuverlässigste Anhaltspunkt: Klar und reichlich zeigt er eine gute Hydratation an; dunkel und selten signalisiert er das Gegenteil.
  • Spannende Haut, trockene Lippen, müde Augen. Die Haut verliert an Geschmeidigkeit, wenn es ihr an Wasser mangelt.
  • Schwindel oder Benommenheit beim Aufstehen. Wenn das Blutvolumen sinkt, fällt der Druck in den Gefäßen: Das Herz hat Mühe, genug Blut zum Gehirn zu pumpen, was dieses Schwindelgefühl auslöst.

Einzeln betrachtet sind diese Symptome nicht beunruhigend. Häufen sie sich jedoch oder halten sie an, solltest du ihnen Aufmerksamkeit schenken – denn eine leichte Dehydrierung kann sich sonst verschlimmern.

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