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Persönlicher Gesundheitscheck
Les étapes de l’accouchement

Die Phasen der Geburt

Inhaltsverzeichnis

Die Geburt, dieser lang ersehnte und oft gefürchtete Moment, markiert die einzigartige Begegnung zwischen der Mama und ihrem Baby. Bevor sie ihr Baby in die Arme schließen kann, wird die werdende Mama verschiedene Phasen durchlaufen – darunter nicht nur die Geburt selbst, sondern auch die intensive Wehen, die ihr vorausgehen.

Schon gewusst?

Der erste Schritt: die Vorbereitung

Braxton-Hicks-Kontraktionen

Braxton-Hicks-Kontraktionen, oft als "falsche Wehen" bezeichnet, entstehen durch das Zusammenziehen und Entspannen der Muskelfasern der Gebärmutter. Sie sind bereits ab dem 1. Schwangerschaftstrimester vorhanden und werden in der Regel ab dem 2. oder 3. Trimester wahrgenommen (1). Diese krampfartigen Kontraktionen treten nach einer Phase starker Aktivität auf, wenn die Blase voll ist, nach sexueller Aktivität oder bei Dehydrierung. Obwohl sie den Körper auf die Geburt vorbereiten, zeigen sie nicht an, dass die Wehen begonnen haben. Sie sind ein normaler Bestandteil der Schwangerschaft (2) und weisen auf Anzeichen einige Tage vor der Geburt. 

Sie sind unregelmäßig in Dauer und Intensität, unvorhersehbar, nicht rhythmisch und verursachen keine Öffnung des Gebärmutterhalses. Sie lassen nach und verschwinden, um dann wieder aufzutreten (1).

Es ist wichtig, diese Kontraktionen zu beobachten, um bedeutsame Veränderungen oder ungewöhnliche Symptome zu erkennen, die auf einen Wehenbeginn hinweisen könnten und eine medizinische Betreuung erfordern.

Der Schleimpfropf

Der Zervixschleim wird von den Drüsen des Gebärmutterhalses produziert (3). Ab der 4. Schwangerschaftswoche verdickt sich der Zervixschleim und sammelt sich am Gebärmutterhals an, um nach und nach einen hermetischen Verschluss zu bilden – den sogenannten Schleimpfropf. Diese Struktur des Zervikalkanals verdickt sich während der gesamten Schwangerschaft, um den Fötus zu schützen, indem sie das Eindringen von Bakterien und äußeren Einflüssen über die Vagina verhindert (5). 

Der Abgang des Schleimpfropfs bedeutet nicht zwingend, dass die Wehen begonnen haben! Weitere Geburtszeichen müssen hinzukommen, wie regelmäßige Wehen und der Blasensprung. Der Schleimpfropf kann sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den Wochen vor dem Wehenbeginn lösen, es kann aber auch vorkommen, dass er erst nach Beginn der Wehen abgeht. 

Der Blasensprung

Die Fruchtblase oder der Fruchtsack ist die Hülle, in der sich der Fötus entwickelt und in der er im Fruchtwasser schwimmt (6). 

Der Blasensprung kann zu jedem Zeitpunkt während der Schwangerschaft auftreten und geht häufig dem Einsetzen der Uteruskontraktionen voraus. Unter physiologischen Bedingungen reißt die Fruchtblase spontan während der Wehen bei vollständiger Öffnung des Muttermundes. Der Fruchtsack platzt und das Fruchtwasser fließt durch die Vagina ab – dies ist der Blasensprung. Manchmal tritt der Blasensprung frühzeitig auf und ereignet sich während der Wehen vor der vollständigen Öffnung des Gebärmutterhalses. 

Der Blasensprung kann mit einem starken Abfluss von Fruchtwasser einhergehen, kann aber auch diskreter verlaufen – man spricht dann von einem Leck. In beiden Fällen zeigt er in der Regel den Beginn der Wehen und die Unmittelbarkeit der Geburt an. In dieser Situation sollte die werdende Mutter ihre Geburtsstation aufsuchen, da das Fehlen von Fruchtwasser im Fruchtsack das Infektionsrisiko für Mutter und Kind erhöht. 

Bei unzureichendem Geburtsfortschritt kann die Hebamme oder der Arzt eine künstliche Blasensprengung (Amniotomie) in Betracht ziehen, um das Tiefertreten des Kindes zu beschleunigen. Diese Praxis ist jedoch umstritten und sollte mit Vorsicht angewendet werden. Die WHO stuft sie als eine „Praxis ein, für die keine ausreichenden Belege vorliegen, um sie uneingeschränkt zu empfehlen, und die mit Vorsicht anzuwenden ist, solange die Forschung fortschreitet" (8).

Die Membranablösung 

Der Membranablösung ist ein Eingriff, der im Rahmen einer Beckenuntersuchung durchgeführt wird, bei dem der Arzt oder die Ärztin mit den Fingern die Fruchtblase von der Gebärmutterwand löst. Diese Maßnahme kann Prostaglandine freisetzen, die den Gebärmutterhals weicher machen, ihn auf die Wehen vorbereiten und Kontraktionen auslösen (9). 

Die Studien zur Wirksamkeit der Membranablösung bei der Geburtseinleitung sind wenig zuverlässig (10). Einige zeigen, dass sie den Wehenbeginn fördert, andere nicht (11, 12). Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass die Zervixmassage eine wirksame Alternative sein könnte, um die Reifung des Gebärmutterhalses zu unterstützen (13).

Es bestehen Risiken für Infektionen, Schmerzen und Blutungen (14–17). 

Die vaginale Untersuchung 

Der vaginale Untersuchung ist eine körperliche Untersuchung der weiblichen Beckenorgane, die häufig vor der Geburt durchgeführt wird, um die Lage und den Zustand des Gebärmutterhalses, das knöcherne Becken und die fetale Einstellung zu beurteilen (18). 

Obwohl diese Praxis von der WHO nicht generell empfohlen wird, wird die vaginale Untersuchung angeboten, wenn sich die Frau in der Eröffnungsphase der Wehen befindet (Latenzphase), um den Geburtsfortschritt zu überwachen oder die Geburt durch eine Membranablösung künstlich einzuleiten (19). 

Eine Alternative zur vaginalen Untersuchung ist die Beobachtung der sogenannten "Purple Line". Diese rot-violette Linie erscheint zwischen den Gesäßbacken (vom Analrand bis zur Gesäßoberkante) zu Beginn der zweiten Geburtsphase und soll mit der Zervixdilatation und der Position des kindlichen Kopfes korrelieren (20). Studien haben gezeigt, dass diese Linie bei etwa 76 % der Frauen in der Geburtsphase vorhanden ist (21) und ihre Länge ein Indikator für die Muttermundöffnung und die Position des kindlichen Kopfes zu sein scheint (22). 

Nachtkerzenöl 

Nachtkerzenöl ist eine reichhaltige Quelle an essentiellen Omega-6-Fettsäuren, darunter Gamma-Linolensäure. Diese Schwangerschaftsergänzungsmittel würde als Vorläufer der Prostaglandine E1 und E2 wirken, die zur Reifung des Gebärmutterhalses beitragen und so dabei helfen können, eine natürliche Geburt (26).

Die Daten zur Wirksamkeit von Nachtkerzenöl zur Einleitung oder Beschleunigung der Wehen sind jedoch widersprüchlich (27). Einige Studien haben gezeigt, dass die orale Einnahme von Nachtkerzenöl keinen signifikanten Einfluss auf die Einleitung oder Beschleunigung der Wehen hatte (28), während eine Studie zeigte, dass es die Länge des Gebärmutterhalses verringern und den Bishop-Score (klinischer Score des Zervixzustands) verbessern kann, ohne notwendigerweise die Wehen einzuleiten (29).

Die orale Einnahme von Nachtkerzenöl ist nicht ohne Risiken. Ihre Einnahme wurde mit einer erhöhten Häufigkeit eines vorzeitigen Blasensprungs, einem erhöhten Oxytocinspiegel, einem Stillstand des kindlichen Tiefertretens sowie einer Entbindung per Vakuumextraktion in Verbindung gebracht (30).

Versuche haben auch den vaginalen Einsatz von Nachtkerzenöl zur Zervixreifung untersucht und vielversprechende Ergebnisse gezeigt, darunter eine Verbesserung des Bishop-Scores und eine kürzere Wehendauer (31, 32).

Mehr dazu findest du in unserem Artikel: Nachtkerzenöl Geburt.

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Die Phasen der Wehen und der Geburt

Die Geburtseinleitung

Ob freiwillig oder medizinisch empfohlen – im Jahr 2016 wurden in Frankreich 22 % der Geburten eingeleitet. Mehrere Situationen erfordern eine Geburtseinleitung, dies ist insbesondere der Fall bei: Überschreitung des Geburtstermins, vorzeitigem Blasensprung, Mehrlingsschwangerschaft oder in bestimmten besonderen Situationen wie einem fetalen Makrosomie, einer intrauterinen Wachstumsretardierung, einer Vorgeschichte einer schnellen Geburt oder einer Präeklampsie.

Verschiedene Methoden mit mehr oder weniger nachgewiesener Wirksamkeit können die Geburtseinleitung unterstützen: 

  • Die Eihautlösung
  • Die Oxytocin-Injektion
  • Die Prostaglandin-Injektion

Beim Vergleich der verschiedenen Methoden zur Geburtseinleitung erwiesen sich Prostaglandine als wirksamer als Oxytocin, das zwischen 12 und 24 Stunden häufiger zu einem ungünstigen oder unveränderten Muttermund führte. Ebenso würden Prostaglandine weniger häufig den Einsatz einer Periduralanästhesie erfordern (44). 

Bestimmte natürliche Methoden können ebenfalls helfen, die Wehen einzuleiten. Zum Beispiel die Blase entleeren, damit der Kopf des Babys Druck auf den Muttermund ausüben kann, oder Bewegung fördern, um das Becken zu mobilisieren und das Eintreten des Babys zu begünstigen. Akupunktur, spezifische Massagen sowie Schmerz- und Stressmanagement sind weitere Techniken, die helfen können, den Muttermund zu lockern und seine Öffnung zu fördern. Mehr dazu findest du in unserem Artikel über Akupunktur in der Schwangerschaft.

Die Eröffnungsphase

Die Geburt beginnt, wenn die Uteruskontraktionen mit zervikalen Veränderungen einhergehen. Die Eröffnungsphase, die durch 3 verschiedene Phasen gekennzeichnet ist, ist das erste Stadium der Wehen. Sie beginnt mit den ersten regelmäßigen Kontraktionen und endet, wenn der Muttermund vollständig geöffnet ist (45).

  • Die Latenzphase: Der Muttermund beginnt sich zu verkürzen (Verstreichen) und zu öffnen (Erweiterung) bis auf 3–4 cm, mit unregelmäßigen und mäßig schmerzhaften Kontraktionen alle 5 bis 25 Minuten für 30 bis 45 Sekunden. Diese Phase, in der Regel die längste, findet oft zu Hause statt.
  • Die aktive Wehenphase: Der Muttermund verkürzt sich weiter und öffnet sich durchschnittlich um ½ Zentimeter pro Stunde bis auf 7–8 cm. Die Kontraktionen werden länger, häufiger und schmerzhafter und treten maximal alle 5 Minuten für etwa 60 Sekunden auf. Der Blasensprung tritt häufig in dieser Phase auf.
  • Die Übergangsphase: Die Öffnung des Muttermundes erreicht ihr Maximum von 10 cm. Dies ist die kürzeste, aber schwierigste Phase, da die Kontraktionen länger und häufiger werden und maximal alle 6 Minuten für 60 bis 90 Sekunden auftreten.

Am Ende der Eröffnungsphase tritt der Kopf des Babys in das enge kleine Becken ein. Es ist dann üblich, einen starken Druck sowie Übelkeit oder sogar Erbrechen zu spüren. Die Dauer der Eröffnungsphase wird von mehreren Faktoren beeinflusst, darunter die Anzahl der Schwangerschaften, die Bewegungsfreiheit, das Gewicht und die Lage des Babys, die Form des Beckens sowie der psychische Zustand der Mutter und ihre Geburtsvorbereitung.

Die Austreibungsphase

Das zweite Stadium der Wehen entspricht der aktiven Austreibungsphase, die durch eine vollständige Öffnung des Muttermundes gekennzeichnet ist (45). Die Uteruskontraktionen werden intensiv stark, rhythmisch und häufig und fördern den Abstieg des Fötus ins mütterliche Becken. Die Austreibung wird durch gezielte Pressbemühungen unter Anleitung der Hebamme und auf die Kontraktionen reagierend von der werdenden Mutter unterstützt. 

Wenn die Geburt unmittelbar bevorsteht, wird der Kopf des Babys an der Scheidenöffnung sichtbar.

Die Durchführung eines kontrollierten Dammschnitts unter Lokalanästhesie (Episiotomie) kann von der Hebamme oder dem Geburtshelfer beschlossen werden, um den Scheideneingang zu erweitern und einen Dammriss zu vermeiden. Gleichzeitig erscheint der Kopf des Babys, der Hals streckt sich und der Rest des Körpers wird freigegeben. Die Dauer dieser Phase ist variabel und wird von physiologischen Faktoren wie der fetalen Lage, der Effizienz der Uteruskontraktionen und der Reaktion der Mutter auf die Pressbemühungen beeinflusst. 

Die Nachgeburtsphase

Die dritte Phase der Geburt ist die natürliche oder künstliche Ausstoßung der Plazenta und ihrer Anhänge (Plazentamembranen und Nabelschnur), besser bekannt als Nachgeburtsphase (45). Kurz nach der Geburt des Babys löst sich die Plazenta und wird ihrerseits ausgestoßen. Dazu zieht sich die Gebärmutter zusammen. Wenn sich die Plazenta von der Gebärmutterwand löst, kann diese zu bluten beginnen. Die Plazenta wird anschließend untersucht, um sicherzustellen, dass sie vollständig ausgestoßen wurde, da jeder Rückstand Infektionen und spätere Blutungen in der Gebärmutter verursachen kann.

Die Nabelschnur wird anschließend durchtrennt. Das späte Abnabeln bedeutet, mehr als eine Minute oder bis zum Aufhören der Nabelschnurpulsationen zu warten, bevor sie durchtrennt wird. Das späte Abnabeln bietet dem Neugeborenen erhebliche gesundheitliche Vorteile, wie eine Erhöhung des Blutvolumens, der Eisenreserven und eine Verringerung des Risikos von Komplikationen.  

Manche Mütter entscheiden sich dafür, die Plazenta aufzubewahren, um daraus eine Tinktur herzustellen oder sie sogar zu verzehren, obwohl die Vorteile davon nicht belegt sind. 

Essen und Trinken während der Wehen

Die offiziellen Empfehlungen zur Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme während der Geburt variieren je nach medizinischer Organisation. 

  • Die Société française d'anesthésie et de réanimation erlaubt partikelfreie Flüssigkeiten für Frauen mit Periduralanästhesie, außer bei Diabetes, morbider Adipositas oder Kaiserschnitt (67).
  • Die American Society of Anesthesiologists erlaubt eine moderate Aufnahme klarer Flüssigkeiten für Patientinnen in unkomplizierten Wehen, rät jedoch von fester Nahrung ab (68).
  • Die Haute Autorité de Santé erlaubt klare Flüssigkeiten während der gesamten Wehendauer für Patientinnen mit geringem Risiko einer Vollnarkose, rät jedoch von fester Nahrung während der aktiven Geburtsphase ab (69).

Das Fasten während der Wehen soll bei der werdenden Mutter ein Mendelson-Syndrom verhindern – ein seltenes Risiko einer Aspirationspneumonie (bronchiale Inhalation von Mageninhalt) bei Vollnarkose (5). Mit dem Rückgang des Einsatzes von Vollnarkose bei Kaiserschnitten ist dieses Risiko jedoch sehr gering geworden, da die werdende Mutter nun wach ist und ihr Hustenreflex intakter ist (70). 

Wenn die Geburt also risikolos verläuft und eine Vollnarkose unwahrscheinlich ist, ist es grundsätzlich möglich, während der Wehen zu essen und zu trinken. Studien zeigen, dass Essen und Trinken die mütterlichen oder neonatalen Komplikationen nicht erhöht (71) und die Wehendauer sogar leicht verkürzen könnte (~ 16 Min.) (72). 

In bestimmten Fällen wirst du während der Wehen einen Tropf erhalten, um die Flüssigkeitszufuhr aufrechtzuerhalten. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zu diesem Thema. 

Stuhlgang während der Wehen

Obwohl es nicht bei jeder Geburt vorkommt, ist es sehr häufig, während der Austreibungsphase Stuhlgang zu haben. Das Baby übt nämlich Druck auf die Rektumampulle aus – einen Teil des Rektums kurz vor dem After, der oft Stuhl enthält, der dann in Richtung After gedrückt wird. Das ist ein mechanischer Vorgang, der ebenso häufig wie normal ist! 

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Die Phasen der Geburt

Quelle 1 : Braxton Hicks Contractions. In: StatPearls, 2023

Quelle 2 : From Braxton Hicks to preterm labour: the constitution of risk in pregnancy, 2006

Quelle 3 : Die zervikale Schleimbarriere, 2020

Quelle 5 : The cervical mucus plug: Structured review of the literature, 2009

Quelle 6 : Regulation of Amniotic Fluid Volume, 2007

Quelle 7 : The viscoelastic properties of the cervical mucus plug, 2014

Quelle 8: Betreuung bei einer normalen Geburt: ein praktischer Leitfaden, WHO

Quelle 9: The Journal of Clinical Gynecology and Obstetrics

Quelle 10, 11 : Membrane Sweeping for Induction of Labour, Cochrane Review, 2020

Quelle 12 : Randomized clinical trial evaluating the frequency of membrane sweeping with an unfavorable cervix at 39 weeks, 2011

Quelle 13 : Comparison of Cervical Massage with Membrane Sweeping, 2019

Quelle 14, 35 : The Effect of Membrane Sweeping on Prelabor Rupture of Membranes, 2008

Quelle 15 : Stretching of the Cervix and Stripping of the Membranes at Term, 1996 Quelle 16 : Randomized clinical trial evaluating the frequency of membrane sweeping with an unfavorable cervix at 39 weeks, 2011

Quelle 17 : Membrane Sweeping and Prevention of Post-Term Pregnancy in Low-Risk Pregnancies, 2006

Quelle 18 : Erstversorgung bei drohender Frühgeburt, 1988

Quelle 19 : Künstliche Geburtseinleitung ab 37 Schwangerschaftswochen, HAS, 2008

Quelle 20 : Clinical Method for Evaluating Progress in First Stage of Labour, 1990

Quelle 21, 22, 24 : The purple line as a measure of labour progress: a longitudinal study, 2010

Quelle 23 : Clinical Method for Evaluating Progress in First Stage of Labour, 1990

Quelle 25 : Communication of Pain: Vocalization as an Indicator of the Stage of Labour, 1993

Quelle 26 : Evening Primrose Oil, 2009

Quelle 27 : The Effect of Evening Primrose Oil on Labor Induction and Cervical Ripening: A Systematic Review and Meta-Analysis, 2021

Quelle 28 : Evening Primrose Oil and Labour, Is It Effective? A Randomised Clinical Trial, 2018

Quelle 29 : The Effect of Oral Evening Primrose Oil on Bishop Score and Cervical Length among Term Gravidas, 2006

Quelle 30 : Oral Evening Primrose Oil: Its Effect on Length of Pregnancy..., 1999

Quelle 31 : The Effect of Vaginal Evening Primrose on the Bishop Score of Term Nulliparous Women, 2019

Quelle 32 : The Effect of Vaginal Evening Primrose Capsule on Cervical Ripening, 2018

Quelle 33: The Journal of Clinical Gynecology and Obstetrics

Quelle 34, 37 : Randomized clinical trial evaluating the frequency of membrane sweeping with an unfavorable cervix at 39 weeks, 2011

Quelle 36 : Stretching of the Cervix and Stripping of the Membranes at Term, 1996

Quelle 38 : Membrane Sweeping and Prevention of Post-Term Pregnancy in Low-Risk Pregnancies, 2006

Quelle 39 : Oxytocin for Labor Induction, 2000

Quelle 40 : Intravenous oxytocin alone for cervical ripening and induction of labour, 2009Quelle 41 : Künstliche Geburtseinleitung ab 37 Schwangerschaftswochen, 2008

Quelle 42 : Vaginal prostaglandin (PGE2 and PGF2a) for induction of labour at term, 2014

Quelle 43 : Uterine Rupture Associated with the Use of Misoprostol in the Gravid Patient with a Previous Cesarean Section, 1999

Quelle 44 : Intravenous oxytocin alone for cervical ripening and induction of labour, 2009

Quelle 45 : Physiology of Labor and Delivery. In: Obstetric Anesthesia Handbook, 2006

Quelle 46 : Placental transfusion rate and uterine contraction, 1968

Quelle 47: ACOG's Committee Opinion – American College of Obstetricians and Gynecologists

Quelle 48: 2013 Cochrane Database Review

Quelle 49 : Early versus delayed umbilical cord clamping in preterm infants, 2004

Quelle 50 : Late vs early clamping of the umbilical cord in full-term neonates, 2007

Quelle 51 : Lotus birth associated with idiopathic neonatal hepatitis, 2017

Quelle 52 : Umbilical Cord Nonseverance and Adverse Neonatal Outcomes, 2019

Quelle 54 : Human Placentophagy: A Review, 2018

Quelle 55 : Effects of Human Maternal Placentophagy on Maternal Postpartum Iron Status, 2017

Quelle 56 : Ingestion of Steamed and Dehydrated Placenta Capsules Does Not Affect Postpartum Plasma Prolactin Levels or Neonatal Weight Gain, 2019

Quelle 57 : Placentophagy's Effects on Mood, Bonding, and Fatigue: A Pilot Trial, Part 2, 2018

Quelle 58 : Human Placentophagy: A Review, 2018

Quelle 59 : Human Placentophagy: Effects of Dehydration and Steaming on Hormones, Metals and Bacteria in Placental Tissue, 2018

Quelle 60 : Placenta – Worth Trying? Human Maternal Placentophagy: Possible Benefit and Potential Risks, 2018

Quelle 61 : A Quantitative Study on the Effects of Maternal Smoking on Placental Morphology and Cadmium Concentration, 2000

Quelle 62 : The Effect of Human Placenta Extract in a Wound Healing Model, 2010

Quelle 63 : Study of topical placental extract versus povidone iodine and saline dressing in various diabetic wounds, 2012

Quelle 64 : Placental therapy: An insight to their biological and therapeutic properties, 2017

Quelle 66 : Complex Regional Pain Syndrome Type 1 Relieved by Acupuncture Point Injections with Placental Extract, 2014

Quelle 67 : Rückenmarksnahe Regionalanästhesie beim Erwachsenen – Empfehlungen der SFAR, 2006

Quelle 68 : Normale Geburt – Begleitung: Physiologie und medizinische Interventionen, 2017

Quelle 69 : Flüssigkeits- und Nahrungszufuhr während der Geburt, MAPAR, 2008

Quelle 70 : Interventions at Caesarean Section for Reducing the Risk of Aspiration Pneumonitis, 2014

Quelle 71 : The Effect of Unrestricted Oral Carbohydrate Intake on Labor Progress, 2005

Quelle 72 : Less-Restrictive Food Intake During Labor in Low-Risk Singleton Pregnancies: A Systematic Review and Meta-Analysis, 2017

Quelle 73 : Restricting oral fluid and food intake during labour, 2010

Quelle 74 : A Review of Fasting and the Risk of Aspiration in Labour, ASA, 2015

Quelle 75 : Ernährung und Getränke während der Wehen: Ist das möglich?, 2017

Quelle 76 : Eating in Labour: A Randomised Controlled Trial Assessing the Risks and Benefits, 1999

Quelle 77 : Orale Flüssigkeitszufuhr während der Geburt. Bestandsaufnahme der Praxis von Hebammen in den Geburtskliniken der Auvergne, 2012

Quelle 78 : A Randomized Controlled Trial to Study the Effect of IV Hydration on the Duration of Labor in Nulliparous Women, 2012

Quelle 79 : Increased Intravenous Hydration of Nulliparas in Labor, 2012

Quelle 80 : Intravenous Fluids for Reducing the Duration of Labour in Low Risk Nulliparous Women, 2013

Quelle 81 : Intravenous Fluid Rate for Reduction of Cesarean Delivery Rate in Nulliparous Women: A Systematic Review and Meta-Analysis, 2017

Quelle 82 : Intravenous Hydration in Obstetrics, 1994

Quelle 83 : Intravenous fluid therapy—background and principles, 2008

Quelle 84 : A Randomized Controlled Trial of the Effect of Intrapartum Intravenous Fluid Management on Breastfed Newborn Weight Loss, 2012

Quelle 85 : Excess Weight Loss in First-Born Breastfed Newborns Relates to Maternal Intrapartum Fluid Balance, 2011

Quelle 86 : An observational study of associations among maternal fluids during parturition, neonatal output, and breastfed newborn weight loss, 2011

Quelle 87 : The effect of Caudal Epidural Injection on healing in the treatment of chronic anal fissure, 2023

Quelle 88 : Darmmikrobiom – ein vielversprechender Ansatz zum Verständnis des Ursprungs zahlreicher Erkrankungen, INSERM, 2021

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