Der Übergang von der Brust zur Flasche ist ein großer Schritt im Leben eines Babys – ein neues Gleichgewicht, das es zu finden gilt.
In manchen Fällen wird das Abstillen vom Baby initiiert, in anderen von der Mutter. Angesichts der Veränderung seiner Gewohnheiten kann das Kind unterschiedlich reagieren – und du auch. Das Abstillen ist ein Übergangsmoment voller Emotionen; vielleicht wirst du sogar überrascht sein, widersprüchliche Gefühle zu erleben und manchmal ein Ziehen im Herzen sowie eine gewisse Nostalgie nach dem Stillen zu spüren. Wir laden dich ein, dir selbst gegenüber stets wohlwollend zu bleiben und auf dich zu hören – der milk blues versteckt sich manchmal hinter der Nostalgie des Stillens.
Sei nicht zu streng mit dir – der Wechsel von der Brust zur Flasche geschieht nicht in einer Nacht!
Konzentriere dich nicht auf die aufgenommene Milchmenge, vor allem nicht bei den ersten Malen.
Geh in deinem eigenen Tempo vor und höre auf dich.
Wann mit dem Stillen des Babys aufhören?
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MHD: 15/06/2027
Das Ende des Stillens in die richtige Perspektive rücken
Gib dir Zeit
Erwärme die Milch im Fläschchen leicht (Muttermilch ist von Natur aus lauwarm).
Wähle einen physiologischen Sauger, der an die Mundhöhle von Neugeborenen angepasst ist.
Schaffe ein neues Ritual, das sich vom Stillen unterscheidet.
Die richtige Flasche für dein Baby wählen
Die Kriterien für die Wahl der Babyflasche
Einige Tipps, damit dein Baby die Flasche akzeptiert
Fazit
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