Was ist der ideale Teller für eine junge Mama, die ihr Kind stillt? Gibt es verbotene Lebensmittel? Lebensmittel, die man beim Stillen meiden sollte? Stellen bestimmte Lebensmittel oder Produkte ein Risiko für die Gesundheit der Mama und ihres Babys dar? In diesem Artikel versuchen wir, häufig gestellte Fragen zu beantworten.
Volksglaube hält sich hartnäckig … und doch, wie Dr. Newman sagte, müssen stillende Frauen keine „Heiligen" sein.
Wie in jeder Lebensphase ist es schlicht wichtig, sich gut zu ernähren – zunächst für sich selbst. Die Ernährung, die gut für die schwangere und stillende Frau ist, ist genau dieselbe, die gut für alle ist: abwechslungsreich, ausgewogen und so natürlich wie möglich (saisonales Obst und Gemüse)!
Doch zwischen Erschöpfung und einem Alltag, der sich nach den Bedürfnissen des Babys richtet, ist es manchmal schwer, diese Nährstoffdichte täglich aufrechtzuerhalten. Um diese spezifischen Bedürfnisse zu decken und dir eine genussvolle Unterstützung zu bieten, haben wir unsere Nahrungsergänzungsmittel speziell fürs Stillen: eine gesunde und praktische Lösung, um deine eigene Energie nie zu vernachlässigen.
Liste der Lebensmittel, die beim Stillen zu meiden oder zu vermeiden sind
Lebensmittelart
Einzuschränken / Im Blick behalten
Verboten oder zu meiden
Alkoholische Getränke
Gelegentlicher Konsum (1 Glas). 2 bis 3 Stunden bis zur nächsten Stillmahlzeit warten.
Regelmäßiger oder übermäßiger Konsum (Binge Drinking).
Koffein & Thein
Maximal 2 bis 3 Tassen pro Tag. Auf Anzeichen von Unruhe beim Baby achten.
Übermäßiger Konsum (> 200 mg/Tag) kann beim Neugeborenen Reizbarkeit und Schlaflosigkeit verursachen.
Fische
Große Raubfische (Thunfisch, Wolfsbarsch, Dorade) wegen des Quecksilbers.
Fische mit sehr hohem Quecksilbergehalt: Schwertfisch, Hai, Marlin, Siki.
Pflanzen & Kräutertees
Pfefferminze, Petersilie und Sauerampfer (in großen Mengen), da sie die Milchproduktion hemmen.
Therapeutischer Konsum dieser Pflanzen, wenn du deine Milchproduktion aufrechterhalten möchtest.
Milchprodukte
Nur reduzieren, wenn das Baby Symptome einer Kuhmilchproteinallergie zeigt (anhaltende Koliken, Ekzem).
Kein striktes Verbot, außer bei einer ärztlich diagnostizierten Allergie.
Rohe Lebensmittel
Kein Risiko für das Baby über die Muttermilch (Sushi, Tatar und Rohmilchkäse sind wieder erlaubt!).
Nur die Hygiene der Mutter ist entscheidend, um eine Vergiftung zu vermeiden, die ausschließlich die Mama betrifft.
Verarbeitete Produkte
"Leere" Lebensmittel, reich an raffinierten Zuckern und gesättigten Fetten.
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Im Gegensatz zur Schwangerschaft ist das Risiko einer Übertragung von Bakterien wie Listerien oder Toxoplasmose über die Muttermilch nahezu null. Die Mama kann also wieder Sushi oder Rohmilchkäse essen, ohne Angst um ihr Kind haben zu müssen. Die Einschränkungen betreffen hauptsächlich den Übergang chemischer Moleküle (Quecksilber, Koffein, Alkohol)