Oralitätsstörung: Wie kann man seinem Kind beim Essen helfen?
Der orale Bereich besteht aus dem Mund, der im Zentrum steht, aber auch aus den Lippen, der Zunge, den Speicheldrüsen...
Er hat mehrere Funktionen, insbesondere die der Ernährung (Essen, Trinken), des Vergnügens (Saugen, Küsse), aber auch als Kommunikationsmittel (Sprache). Wenn der Mundbereich gut investiert ist, können sich Sprache, Beziehung und Kommunikation harmonisch entwickeln. So hat die Entwicklung des oralen Bereichs auch einen wichtigen Stellenwert für das Selbstvertrauen und das Selbstbild.
Doch manche Kinder haben ihren oralen Bereich nicht ausreichend stimuliert und können Strategien entwickeln, um zu vermeiden, dass er zu stark beansprucht wird. Man beobachtet dann die Vermeidung bestimmter Nahrungsmittel oder Nahrungsverweigerungen aller Art. Diese Verhaltensweisen, die für die Eltern manchmal schwer zu ertragen sind, drohen sich herauszukristallisieren. Daher ist es wichtig, diesen Störungen so früh wie möglich vorzubeugen.
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Bei Kindern können Störungen der Oralität funktionelle (Schluck-, Kau-, Saugstörungen) und/oder sensorische Ursachen haben.
Bei Kindern sind sensorische Störungen gekennzeichnet durch:
- Sehr langsame Mahlzeiten, die manchmal durch Herzklopfen rhythmisiert werden
- Mahlzeiten, die zu einer Quelle von Konflikten zwischen dem Kind und seinen Eltern werden
- Geringe Freude am Essen
- Eine sehr starke Auswahl der Nahrungsmittel: Auswahl bestimmter Nahrungsmittel nach Vorlieben, nach Farben oder nach einer bestimmten Marke. Das Nahrungsspektrum ist sehr klein
- Das Kind nimmt kaum Gegenstände in den Mund
- Das Kind toleriert kaum Stücke über 18 Monate hinaus
- Das Kind kann es nicht ertragen, schmutzige Hände zu haben
Aménager l’environnement du repas
Attention à la posture
Manger en famille le plus possible
Faire des jeux pour mobiliser la motricité verbale de l’enfant
Um deinem Kind zu helfen, seine Oralitätsstörung loszuwerden, musst du es mit viel Geduld und Wohlwollen begleiten. Hier sind unsere Tipps.
- Achte darauf, den Rhythmus des Kindes zu respektieren, indem du es zu Zeiten essen lässt, die für das Kind typisch sind, also zwischen 11 Uhr und 12.30 Uhr und 18.30 Uhr und 19.30 Uhr. Behalte die gleichen Rituale vor, während und nach dem Essen bei, z. B. Spielen, Baden, Essen.
- Lass das Kind die Lebensmittel sensorisch entdecken. Das Kind muss mit den Händen tasten und mit den Händen essen. Gib ihm Zeit für diese Erfahrungen und hilf ihm beim Essen, wenn nötig mit einem zweiten Löffel.
- Lass es Dinge in den Mund nehmen, wobei du natürlich darauf achtest, dass die Größe ausreicht, um nicht zu ersticken. Vermeide es also, ihm zu sagen, dass es nichts in den Mund nehmen soll.
- Achte darauf, dass du deinem Kind keine Schuldgefühle machst, wenn es mit den Fingern isst oder wenn es überall um sich herum etwas aufträgt. Das Essen und das in den Mund stecken sollen ein Moment des Vergnügens bleiben.
- Begleite es bei der Entwicklung seiner fünf Sinne: Das Kind muss sensorisch entdecken, was es isst.
Es muss die Lebensmittel, aus denen seine Mahlzeit besteht, riechen, berühren und sehen.
Berühren: Den oralen Bereich entwickeln (Gegenstände in den Mund nehmen lassen, das Kind schmutzig werden lassen)
Odorat: Gemeinsam kochen, Geruchslottospiele, dem Kind sagen, dass es die Lebensmittel riechen kann
Sehen: Die Lebensmittel spielerisch präsentieren, indem man sie nach Farben sortiert oder gemeinsam auf den Markt geht
Hören: An knusprige Texturen denken. Das auditive Feedback fördert das Kauen.
Geschmack: Neue Geschmäcker entdecken, indem man zunächst Lebensmittel mit gleicher Textur priorisiert, dann neue Texturen einführt, auch vorschlagen, zu probieren, was auf unserem Teller ist (je nach Alter und seiner Manifestation).
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