Wenn du mit einem polyzystischen Ovarialsyndrom lebst, hast du vielleicht schon von der Neuigkeit gehört: Das PCOS hat einen neuen Namen bekommen. Seit dem 12. Mai 2026 heißt es offiziell PMOS, für Polyendokrines Metabolisches Ovarialsyndrom (auf Englisch PMOS, für Polyendocrine Metabolic Ovarian Syndrome) [1]. Das ist keine bloße Namensänderung. Es ist die Anerkennung, auf die Patientinnen und Fachleute im Gesundheitswesen seit Jahren gewartet haben, dass diese Erkrankung weit über die Eierstöcke hinausgeht. Wir erklären dir, was sich dadurch ändert – und was sich für dich nicht ändert.
22 000 Personen – Patientinnen, Ärzte, Forscherinnen und Forscher – aus sechs Kontinenten haben am Umbenennungsprozess teilgenommen. Es handelt sich um einen der breitesten internationalen Konsense, die je in der Endokrinologie erzielt wurden.
Warum der Name „polyzystisches Ovarialsyndrom" problematisch war
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Wie entstand der neue Name PMOS?
Was bedeutet das Kürzel PMOS?
Du hast eine PMOS-Diagnose (oder PCOS) erhalten? Denke daran, deinen Arzt um ein vollständiges Stoffwechsel-Screening zu bitten: Nüchternblutzucker, Insulinspiegel, Lipidprofil. Das wird nicht automatisch angeboten, ist aber inzwischen empfohlen.
Was ändert sich dadurch konkret für dich?
Wie wird das PMOS eingeführt?
Was diese Änderung nicht löst
Zusammenfassung
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