Kinderwunsch: Wie kann Naturheilkunde in dieser Zeit helfen?
Wenn man schwanger werden will, wird man schnell mit Ratschlägen überhäuft: von Freunden und Familie, aus Foren, sozialen Netzwerken... Die sind sicher gut gemeint, aber nicht immer passend für die eigene Geschichte, den eigenen Körper und den eigenen Lebensrhythmus.
Die Naturheilkunde ermöglicht es, eine Bestandsaufnahme der allgemeinen Gesundheit und des Lebensstils vorzunehmen, um Körper und Geist unter den bestmöglichen Bedingungen auf eine Schwangerschaft vorzubereiten.
Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressbewältigung, Nahrungsergänzung... Der Heilpraktiker betrachtet den Menschen als Ganzes, sowohl physisch als auch emotional, und bietet eine individuelle, evolutive und auf den Rhythmus jedes Einzelnen abgestimmte Begleitung an: Unterstützung der Ausscheidungsfunktionen (Entgiftung), Ausgleich eventueller Mangelerscheinungen, Begrenzung der Belastung durch Giftstoffe, Wiedergewinnung von Energie und Vitalität, besseres Verständnis des eigenen Zyklus und der eigenen Fruchtbarkeit.
- 01. Was ist Naturheilkunde?
- 02. Ernährung und Fruchtbarkeit
- 03. Gesunder Lebensstil und Fruchtbarkeit: Bewegung, Schlaf, Stress...
- 04. Die Tipps an deine Situation anpassen: nicht einfach Trends nachmachen
- 05. Sich während der Schwangerschaft aktiv und beteiligt fühlen
- 06. Auch bei der künstlichen Befruchtung
- 07. Tipps auch für den Partner
- 08. Sich unterstützt und begleitet fühlen
Die Naturheilkunde ist eine traditionelle westliche Medizin, die von der WHO als Komplementärmedizin anerkannt ist. Sie zielt darauf ab, die Gesundheit zu erhalten, zu optimieren oder wieder ins Gleichgewicht zu bringen , und zwar mit natürlichen Mitteln. Ihre Hauptpfeiler sind: Ernährung, angepasste körperliche Aktivität, Stress- und Emotionsmanagement, zu denen Mikronährstoffe, Phytotherapie, ergänzende manuelle oder emotionale Therapien hinzukommen können...
Im Rahmen des Kinderwunsches kann die Naturheilkunde hilfreich sein:
- vor der Empfängnis, am besten schon 3 Monate vorher (Reifezeit der Eizellen und Spermien),
- wenn das Warten länger dauert,
- als Ergänzung zu einer medizinischen Betreuung oder einer künstlichen Befruchtung.
Sie soll die Schulmedizin nicht ersetzen, sondern ergänzen, mit einem ganzheitlichen und individuellen Ansatz.
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Eine passende Ernährung kann:
- den Eisprung und die Eizellenqualität unterstützen,
- ein gutes hormonelles Gleichgewicht fördern,
- chronische Entzündungen reduzieren,
- die Spermienqualität verbessern,
- die Darmgesundheit unterstützen, die für die Aufnahme von Nährstoffen wichtig ist.
In der Naturheilkunde geht's sowohl um den Inhalt des Tellers (Mikronährstoffe, Qualität der Fette, glykämischer Index...) als auch um den Kontext: Verdauung, Essensrhythmus, Stress im Zusammenhang mit der Ernährung, Beziehung zum Essen.
Die Fruchtbarkeit hängt nicht nur davon ab, was man isst.
- Bewegung, wenn sie richtig gemacht wird, hilft bei der Durchblutung, der Hormonregulierung und beim Stressmanagement. Zu viel Bewegung kann aber den Zyklus durcheinanderbringen.
- Schlaf ist super wichtig für den Hormonhaushalt, die Immunität und die Erholung.
- Chronischer Stress, der bei einem Babyprojekt häufig auftritt, kann den Hormonhaushalt und die Qualität des Eisprungs oder der Spermienbildung beeinflussen.
Das Ziel ist nicht, „immer mehr” zu tun, sondern das richtige Gleichgewicht zu finden, das zum eigenen Körper und Alltag passt.
Die Aufgabe des Heilpraktikers besteht genau darin, zu sortieren, individuelle Ratschläge zu geben und Anpassungen vorzuschlagen, die im Einklang stehen mit:
- deinem Stoffwechsel,
- deinem Zyklus,
- deiner Ernährung
- deinem Stresslevel,
- deiner Energie,
- deiner medizinischen und emotionalen Vorgeschichte.
- einer möglichen künstlichen Befruchtung
Die Beobachtung des Zyklus, das Messen der Temperatur oder auch die Analyse des Zervixschleims sind super Hilfsmittel, um:
- das Fruchtbarkeitsfenster zu erkennen,
- die Qualität des Eisprungs zu beurteilen,
- die Dauer der Lutealphase zu überprüfen,
- die Signale des Körpers besser zu verstehen.
Dieses Wissen ermöglicht es, aus der „passiven” Haltung herauszukommen und die volle Verantwortung für das eigene Projekt zu übernehmen.
Die Naturheilkunde kann parallel zur medizinischen Betreuung einen künstlichen Befruchtungsprozess begleiten, um:
- den Körper bei Hormonbehandlungen zu unterstützen,
- bestimmte Nebenwirkungen zu begrenzen,
- die Voraussetzungen (Ernährung, Stress, Schlaf) zu optimieren,
- die verschiedenen Phasen des Prozesses emotional zu begleiten.
Immer unter Einhaltung des medizinischen Protokolls und in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachkräften.
Für ein heterosexuelles Paar ohne Sperma- oder Eizellspende sollte der Partner auch eine naturheilkundliche Begleitung bekommen, um: p>
- die Spermienqualität zu verbessern,
- Energie und Vitalität zu steigern,
- Stress abzubauen,
- den Lebensstil anzupassen.
Dadurch fühlen sich beide Partner in das Babyprojekt eingebunden und die Last der Fruchtbarkeit lastet nicht allein auf den Frauen.
Quellenverzeichnis
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