-
01Der Unterschied zwischen Babyblues und postpartaler Depression
-
02Wie erkennt man eine postpartale Depression?
-
03Risikofaktoren und Ursachen für postpartale Depressionen
-
04Die Folgen einer postpartalen Depression
-
05Mögliche Unterstützung und Behandlungen bei postpartaler Depression
-
06Zum Schluss noch ein paar Worte zur postpartalen Depression
Postpartale Depression (PPD) ist nicht nur der „Baby-Blues”, der nur vorübergeht. Es ist eine echte psychische Erkrankung bei Müttern, die nach der Geburt auftreten kann, oft in den ersten Wochen. Manchmal kann sie aber auch erst Monate später auftreten. Junge Mütter können sich dadurch total erschöpft fühlen, von starken Gefühlen wie Traurigkeit, Schuldgefühlen oder Angst/Stress überwältigt sein und manchmal sogar den Kontakt zu ihrem Baby oder ihrem Umfeld verlieren.
Es ist wichtig, sie zu erkennen, damit die Mutter in dieser Lebensphase gut unterstützt wird. Hilfe zu suchen ist der erste Schritt zu mehr Wohlbefinden. Denn nein, eine postpartale Depression dauert nicht ewig. Aber ohne Unterstützung kann sie Monate oder sogar Jahre andauern und das Wohlbefinden der Mutter und ihre familiären Beziehungen stark beeinträchtigen.
Der Unterschied zwischen Babyblues und postpartaler Depression
Unser empfohlenes Produkt
Post essentials
Postpartale Multivitaminergänzung
31,35€
17 Nährstoffe in der besten Form
Deckt den Bedarf nach der Geburt ab
Reduziert Müdigkeit
Extramel®, ein patentierter antioxidativer Wirkstoff
Wie erkennt man eine postpartale Depression?
Risikofaktoren und Ursachen für postpartale Depressionen
Die Folgen einer postpartalen Depression
Mögliche Unterstützung und Behandlungen bei postpartaler Depression
Zum Schluss noch ein paar Worte zur postpartalen Depression
Unser empfohlenes Produkt
Post essentials
Postpartale Multivitaminergänzung
31,35€
17 Nährstoffe in der besten Form
Deckt den Bedarf nach der Geburt ab
Reduziert Müdigkeit
Extramel®, ein patentierter antioxidativer Wirkstoff