3 Uhr morgens. Du wachst schweißgebadet auf, dein Herz rast, dein Nacken ist feucht. Du schiebst die Bettdecke beiseite, atmest tief durch und starrst lange an die Decke. Und du weißt, dass du nicht so leicht wieder einschlafen wirst.
Wenn du dich in dieser Beschreibung wiedererkennst, sei dir bewusst, dass du nicht allein bist. Was du erlebst, nennt man nächtliche Hitzewallungen oder nächtliches Schwitzen, und es ist eines der häufigsten Symptome der Perimenopause. Etwa 4 von 5 Frauen in der Lebensmitte leiden unter problematischen Symptomen wie Hitzewallungen, nächtlichem Schwitzen, Schlafstörungen oder geistiger Trägheit [1]. Es handelt sich also um eine ganz reale physiologische Tatsache, nicht um eine Frage der Schwäche.
Die gute Nachricht: Es gibt natürliche, wissenschaftlich belegte Lösungen, mit denen du die Kontrolle zurückgewinnen kannst – ganz ohne Hormone und ohne größere Nebenwirkungen. In diesem Ratgeber erklären wir dir, warum dein Körper verrückt spielt und wie du ihm helfen kannst, sein Gleichgewicht wiederzufinden!
Was in deinem Körper passiert: Wenn der Thermostat verrückt spielt
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Ohne Hormone, bei Krebserkrankungen in der Vorgeschichte geeignet
Formel für die Perimenopause, ab 35 Jahren
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Die Perimenopause ist kein unabwendbares Schicksal
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