Positiver Schwangerschaftstest: die wichtigsten Schritte
Obwohl Urintests dafür bekannt sind, dass sie zu über 95–99 % zuverlässige Ergebnisse liefern, hängt ihre Wirksamkeit von mehreren Faktoren ab. Die Qualität des Urintests, der Zeitpunkt der Durchführung und auch die Art und Weise, wie er gemacht wird, beeinflussen das Ergebnis. Um die Chancen auf ein zuverlässiges Ergebnis zu maximieren, solltest du den Test am besten morgens mit dem ersten Urin machen. Denn dann ist die Konzentration des Hormons hCG (humanes Choriongonadotropin) am höchsten. Ein Schwangerschaftstest erkennt das Vorhandensein des Hormons hCG, das ab Beginn der Schwangerschaft produziert wird. Es wird von der Plazenta produziert, sobald sich die Eizelle einnistet. So kann es normalerweise zwischen 7 und 10 Tagen nach der Befruchtung nachgewiesen werden. Wenn der Test eine Linie, ein Pluszeichen oder die Angabe „schwanger“ anzeigt, ist hCG im Urin nachweisbar. Ein Test kann bereits in den ersten Tagen nach Ausbleiben der Regelblutung positiv ausfallen.
Allerdings können bestimmte Situationen zu falsch positiven Ergebnissen führen, insbesondere bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente, die hCG enthalten, oder seltene Hormonstörungen. Um das Ergebnis zu bestätigen, solltest du den Test zwei bis drei Tage später wiederholen. Deshalb ist eine Blutuntersuchung immer noch die zuverlässigste Methode, um das Ergebnis zu bestätigen.
Ein falsch negatives Ergebnis ist auch möglich. Das passiert, wenn der Test zu früh gemacht wurde und der hCG-Spiegel noch zu niedrig ist. Es wird daher empfohlen, mehrere Tage nach Ausbleiben der Periode zu warten.
Notre produit conseillé
Projekt Baby
Schwangerschaft
Notre produit conseillé
Pack Baby Bump
Abgesehen vom Test können verschiedene Symptome auf eine Schwangerschaft hindeuten:
- Starke Müdigkeit,
- Spannendes oder schmerzhaftes Gefühl in den Brüsten,
- Übelkeit am Morgen,
- Häufiger Harndrang,
- Emotionale Überempfindlichkeit,
- Ausbleiben der Regelblutung.
Diese Symptome sind von Frau zu Frau unterschiedlich und können schon in den ersten Wochen auftreten.
Wenn der Schwangerschaftstest zu Hause positiv ist, solltest du dir erst mal Zeit nehmen, um die Neuigkeit zu verdauen. Es ist wichtig, nichts überstürzt zu machen. Allerdings müssen im ersten Trimester einige Schritte schnell erledigt werden. Der erste Schritt ist, die Schwangerschaft mit einem Bluttest zu bestätigen, den dir jemand wie ein Arzt, Gynäkologe oder eine Hebamme machen kann. Dieser Test misst den Beta-hCG-Hormonspiegel. So kann man sicher sein, dass du schwanger bist und dass alles gut läuft.
Dann solltest du die ersten Arzttermine planen und dir überlegen, was du alles organisieren musst.
Die Schwangerschaftsanzeige muss nämlich vor Ablauf des dritten Monats an die Krankenkasse (CPAM) geschickt werden. Dein Arzt gibt dir ein Dokument, das du weiterleiten musst. Damit kannst du die Schwangerschaftsvorsorge und Mutterschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Eine Meldung muss auch bei der CAF (Caisse d'Allocations Familiales) gemacht werden. Das kannst du auch alles online erledigen.
Dann musst du dich in einer Entbindungsklinik anmelden. Entbindungskliniken gibt es in drei Stufen, je nachdem, ob sie Risikoschwangerschaften betreuen können. Wenn du von einem Frauenarzt betreut wirst, musst du in dem Krankenhaus entbinden, in dem er arbeitet. Du kannst dich auch über Hausgeburten informieren und deinen Arzt/deine Hebamme um Rat fragen.
Anschließend musst du darüber nachdenken, deinen Arbeitgeber zu informieren, wenn du berufstätig bist. Rechtlich gesehen gibt es keinen festen Termin, bis zu dem du es mitteilen musst. Es ist aber besser, es frühzeitig zu sagen, damit der Mutterschaftsurlaub geplant werden kann.
Außerdem kannst du bei dieser ersten Untersuchung alle deine Fragen stellen, individuelle Ratschläge bekommen und mögliche Komplikationen erkennen, die von Anfang an beobachtet werden sollten.
Danach hast du bis zur Geburt sieben obligatorische Arzttermine.
Für die Betreuung stehen Ihnen mehrere Gesundheitsfachkräfte zur Auswahl: Allgemeinmediziner, Hebammen, Gynäkologen. Wenn du eine Risikoschwangerschaft hast, wirst du von einem Frauenarzt betreut. Du kannst dich zusätzlich von einer Doula begleiten lassen. Sie wird dir sowohl körperlich und emotional als auch mit Informationen zur Seite stehen.
Achte zuerst auf deine Ernährung: Iss lieber Sachen, die viel Vitamine, Eisen, Kalzium und Folsäure haben. Es wird empfohlen, schon vor der Schwangerschaft mit der Einnahme eines Multivitaminpräparats für Schwangere zu beginnen. Das hilft, den erhöhten Nährstoffbedarf von Mutter und Kind zu decken. Mindestens die Einnahme eines Folsäurepräparats (Vitamin B9) ist unerlässlich und wird vom Arzt empfohlen. Denn Vitamin B9 ist für den richtigen Verschluss des Neuralrohrs des Babys unverzichtbar. Dafür sind unsere Schwangerschaftsgummibärchen mit natürlichem Vitamin B9 ideal. Vermeide rohe oder nicht pasteurisierte Produkte, Alkohol, zu viel Koffein und natürlich Tabak.
Leichte körperliche Aktivitäten wie Spazierengehen, Schwimmen oder Schwangerschaftsyoga können dabei helfen, Stress abzubauen und den Körper auf die Geburt vorzubereiten. Sport und Schwangerschaft schließen sich nicht aus, im Gegenteil, sie sind sogar empfehlenswert.
Ruhe ist ebenso wichtig: Hör auf deinen Körper, vor allem im ersten Trimester, in dem man oft sehr müde ist.
Zögere nicht, dich einer Gruppe werdender Mütter anzuschließen, einen Geburtsvorbereitungskurs zu besuchen oder eine Hebamme zu konsultieren, um über deine Gefühle zu sprechen. Eine gute moralische und medizinische Begleitung ist der Schlüssel zu einer selbstbewussten und entspannten ersten Schwangerschaft.
Quellenverzeichnis
Notre produit conseillé
Projekt Baby
Schwangerschaft
Notre produit conseillé
Pack Baby Bump
15 Wirkstoffe in bester Form
Ultra-Komplettpaket 3 in 1 (Cholin + DHA)
43,70€
Remises Jolly Days cumulables avec l'abonnement
Mehr erfahren-15% sur tous les produits toute l'année
Livraison gratuite tous les 30 jours
Possibilité de changer de produits tous les mois