Schmerzhaftes Stillen: Ursachen und Lösungen
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir Säugetiere sind: Der Körper einer Frau ist dafür gemacht, ihr Baby zu stillen, wodurch sie instinktiv weiß, was gut für sie und ihr Baby ist!
Stillen ist das Beste für die Gesundheit deines Babys, aber auch für deine eigene, und es ist eine magische Verbindung, die eine Mutter mit ihrem Baby haben kann.
Als Naturheilpraktikerin und nachdem ich meine drei Babys gestillt habe, kann ich dir das Stillen nur empfehlen.
Allerdings würde ich niemals eine Mutter dazu zwingen, ihr Kind zu stillen, denn das wäre völlig kontraproduktiv. Denn alles geht in die Milch über, sogar der Stress einer Mutter!
Für ein gutes Stillen ist das Wohlbefinden und eine gute Gesundheit der Mutter unerlässlich. Und dazu gehört auch, Schmerzen in den Brüsten und Brustwarzen zu vermeiden, vor allem beim Stillen.
Stillen muss nicht weh tun! Und doch hört man zu oft von Frauen, dass sie Schmerzen haben und deswegen mit dem Stillen aufhören ... Nur das erste Stillen deines Babys kann schmerzhaft sein, denn es löst den Wehenreflex aus und strafft die Gebärmutter, die sich dann schneller wieder zurückbildet. Diese Schmerzen beim Stillen sind also kurzlebig und dienen einem guten Zweck!
Dagegen musst du gegen Sprünge, Risse und andere Verletzungen ankämpfen, die deinen Brüsten zugefügt werden können. Denke an deine Gesundheit!
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DDM : 23/10/2026
Es gibt verschiedene Tipps zur Behandlung von Wundrissen beim Stillen .
Masser ses seins
Ajuster la position à l’allaitement
Utiliser une crème de lanoline
En dernier recours, utiliser un bout de sein
Ein weiterer Schmerz, den du beim Stillen vermeiden solltest, ist eine Verstopfung der Brüste. Die beste Methode, dies zu vermeiden, besteht darin, deinem Baby bei jeder Stillmahlzeit beide Brüste zu geben und so oft wie möglich zu stillen. Bei einer Verstopfung kannst du die Wolfsstellung ausprobieren: Auf allen Vieren, die Brust hängt über dem Mund des Babys. Diese Position wird helfen, die beim Stillen weniger beanspruchten Stellen der Brust zu entlasten.
Wenn dein Baby schläft, kannst du dir Erleichterung verschaffen, indem du mit einer Milchpumpe ein wenig und sanft abpumpst oder Wärme auf deine Brüste bringst (warme Dusche oder warmes Handtuch). Die Wärme fördert die Zirkulation der Flüssigkeiten, Milch und Lymphe und hilft so, den Stau zu beseitigen.
Zuletzt, wenn sich der Stau entwickelt, bleibt dir noch Omas berühmtes Hausmittel des Kohlwickels: Zerdrücke zwei große Grünkohlblätter mit einem Nudelholz und schiebe sie in deinen BH über jede Brust...Seltsam wirksam!
Auf jeden Fall solltest du Stillschmerzen nie zulassen, sondern dir Hilfe und Rat holen!
Sprich mit Fachleuten aus dem Gesundheitswesen (deinem Frauenarzt, deiner Hebamme oder einer Stillberaterin), denn das Stillen soll ein Moment der Freude und der Symbiose mit deinem Baby bleiben. Es gibt keinen "Fatalismus": Jeder Schmerz hat eine Lösung und kann mit den richtigen Ratschlägen gelindert werden, Stillen ist keine Folter!
Anhaltende Schmerzen beim Stillen können auf die Entwicklung einer Candidose zurückzuführen sein, die man häufiger unter dem Namen "Soor" kennt, und es ist dann notwendig, eine antimykotische Behandlung zu nehmen. Wenn dein Baby weiße Flecken im Mund hat, deine Brustwarzen hellrosa sind und schmerzen, du ein Brennen oder Jucken verspürst, solltest du dich an einen Arzt wenden.
Alles in allem: Bleib gelassen, achte auf dich und deine Gesundheit und lass dir helfen, wenn es nötig ist! Stillen sollte nur ein Vergnügen sein, ein intensiver Moment mit deinem Baby!
Warum dieses Produkt?
Unsere Snacks begleiten Sie während des Stillens, um Ihren Nährstoffhaushalt aufzufüllen.
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